Für eine Sauce zählt, wie viel Fruchtfleisch und Flüssigkeit eine Tomate mitbringt und welcher Geschmack dir gefällt. Eine längliche Form allein macht noch keine gute Sauce. Du kannst verschiedene Sorten auch mischen.
Fleischige und saftige Sorten vergleichen
Die Sorte S. Marzano 3 wird von ReinSaat als klassische Saucentomate mit geringem Saftanteil beschrieben. Buratino eignet sich laut Anbieter für Salat und Sauce. Eine saftigere Salattomate kann ebenfalls in den Topf, muss aber gegebenenfalls länger einkochen. Entscheide nach deiner Küche, nicht nur nach dem Etikett „Roma“.
Ernte für die Verarbeitung planen
Wenn du größere Mengen einkochen möchtest, achte auf Erntezeit, Pflanzengröße und Platz. Mehrere Sorten können sich in der Reife ergänzen. Ernte nur gesunde, reife Früchte. Beschädigte oder verdorbene Tomaten gehören nicht in Vorratsgläser.
Sicher haltbar machen
Einkochen erfordert ein geprüftes Verfahren mit der richtigen Säure und Verarbeitungszeit. Eine beliebige Kochzeit aus einem Blog ersetzt keine lebensmittelsichere Anleitung. Wir verlinken erst dann konkrete Vorratsrezepte, wenn deren Verfahren überprüft ist. Für eine frische Sauce reicht ein gutes Alltagsrezept ohne Vorratshaltung. S. Marzano 3 · Buratino.
Quellen: www.reinsaat.at, www.reinsaat.at, nchfp.uga.edu